Der Schwimmsport – Eine Alternative zum Fußball

Fußball ist in Deutschland vielleicht neben Brasilien eine weitere Nationalsportart. Das ist an den vielen Fans und den Möglichkeiten, Fußball zu spielen, sehr gut zu sehen. Der Schwimmsport hat aber bei weitem nicht eine solche öffentliche Präsenz, sondern ist mehr ein ruhiger Sport, wo man sich auf sich und seinen Körper und seine Bewegungen konzentrieren muss. Schwimmsport ist aber nicht unbedingt ein Mannschaftssport, sondern ein Wettschwimmen, um den besten Platz zu erringen. Es geht daher nicht um einmalige oder mehrmalige Tore, sondern um die besten Zeiten. Das ist ein ziemlicher Unterschied zum Fußball. Der Boden des „Fußballfeldes“ ist zudem Wasser und man kann hineintauchen. Es gibt aber auch das Spiel des Wasserballs, eine Art Kompromiss, wo zwei Mannschaften versuchen, den Ball in das jeweils gegnerische Tor zu werfen. Das ist auch eine Form des Schwimmsports, aber beim Bahnschwimmen geht es doch mehr um die besten Zeiten, die Verbesserung der eigenen Schwimmtechnik oder überhaupt der Förderung der eigenen Gesundheit, wenn man den Schwimmsport als eine Freizeitaktivität ansieht.

Das kann auch ein Vorteil gegenüber dem Fußball sein. Fußball muss man meistens im Team spielen und wird dadurch unter Druck gesetzt (Erfolgszwang). Das ist beim Schwimmen, besonders wenn man alleine schwimmt, nicht der Fall. Man kann sich seine Ziele selbst bestimmen (Reichweite und Zeit) und vielleicht selbst mit einer wasserdichten Smartwatch testen, wie schnell man geschwommen ist und sich vielleicht eine Urkunde ausdrucken. Schwimmen ist deshalb auch wichtig, weil es um die Rettung von Leben gehen kann. Rettungsschwimmer sind wichtig oder überhaupt die Schwimmabzeichen, damit man sich im Notfall selbst im Wasser bewegen kann und nicht untertaucht. Dass der Fußball eine überlebenstechnische Funktion in diesem Sinne hat, kann man bezweifeln. Anders als beim Fußball spürt man das Wasser am gesamten Körper, sodass der Sport auch eine meditative und entspannende Funktion haben kann. Andererseits kann das Schwimmen gegen den Widerstand des Wassers wieder anstrengend und eine Herausforderung sein. Im Salzwasser ist das Schwimmen unter Umständen aber leichter, weil das Salz einen stärkeren Auftrieb gibt.

Ebenso könnte eine Aufnahme des Schwimmsport ins Portale wie eSport Wetten bei GGBet einer Verbreitung hilfreich sein.

Es gibt viele verschiedene Arten zu schwimmen: Das Brustschwimmen, das Kraueln oder das Rückenschwimmen. Entscheidend ist immer die Bewegung mit den Beinen und das Wegstoßen des Wassers, um eine Vorwärtsbewegung auszulösen. Es gibt verschiedene Längen von Bahnen und unterschiedliche Wassertemperaturen. Je mehr sich die Wassertemperatur der eigenen Körpertemperatur annähert, desto angenehmer ist das Schwimmen. Die Temperatur sollte aber auch nicht zu heiß sein. Es wird eine Temperatur zwischen 25-28° Celsius empfohlen. Bei zu kalten Temperaturen droht eine Unterkühlung. Die Längen der Bahnen werden mit Strichen abgemessen, um sich daran zu orientieren (oder auch mithilfe von Fähnchen).

Schwimmen gehört zu den Olympischen Disziplinen der Spiele der Neuzeit (seit 1896 in Athen). Wettkämpfen werden in 8 Bahnen abgehalten. Es gibt Hilfsmittel (wie Paddel), Trainingsmaßnahmen zur Entspannung des Körpers oder die richtige Bekleidung (Neoprenanzüge).

Vorteil ist ein geringes Verletzungsrisiko. Muskeltraining erfolgt sanft am gesamten Körper und leicht für den Kreislauf. Es gibt keine Fouls und Gefahren für den Körper durch Bälle und Tritte, wie beim Fußball. Doch damit der Schwimmsport beliebter wird, müsste er mehr in die Öffentlichkeit treten oder es sollte Möglichkeiten geben, um sich eigene Wettbewerbe auszudenken oder vielleicht sollte es mehr Schwimmgemeinschaften geben, mit Menschen, die ein ähnliches Ziel verfolgen oder dieselben Vorlieben haben.

Tipp: Hier gibt es zum Schwimmen die passende Ausrüstung wie Taucherbrillen mit Sehstärke.