Die besten Wassergadgets

Sommer, Sonne und Wasser! Das gehört doch immer zusammen. Wer geht nicht gerne ans Meer, in den Pool oder an einen Badesee, wenn die Sonne scheint und es richtig warm draußen ist? Der Sprung ins kalte Nass sorgt dann für eine tolle Abkühlung und kann auch noch richtig viel Spaß mitbringen. Geniale Wassergadgets sorgen dafür, dass Sie nicht nur Ihre einsamen Bahnen im Wasser ziehen müssen, sondern richtig aktiv und vergnügt den Sprung ins kühle Nass angehen können. So kommt keine Langeweile auf und Sie erleben im Sommer wunderbare Tage im Pool, am Meer oder am Badesee.

Selber schwimmen? – Nicht mit einem Seascooter

Natürlich können Sie im Meer, im Pool oder im Badesee Ihre Runden schwimmen. Noch mehr Spaß bringt es aber bestimmt, wenn Sie sich dabei einfach durchs Wasser ziehen lassen. Mit einem Seascooter können Sie sich durchs Wasser ziehen lassen und dabei ganz entspannt die Abkühlung genießen. Der Seascooter bringt Sie mit seinem kleinen Zweitaktmotor durch das kühle Nass. Die beiden Propeller, die für den Antrieb sorgen, liegen dabei unterhalb der Wasseroberfläche, sodass Sie vom Motor auch gar nichts vor Ihren Augen mitbekommen. So können Sie sich ganz locker durch das Wasser ziehen lassen und Ihre verdiente Abkühlung genießen. Übrigens gibt es auch Seascooter, die zugleich als Tauchscooter eingesetzt werden können. Damit können Sie auch gleich die Unterwasserwelt betrachten, während Sie sich durch das Wasser bewegen. Vor allem am Meer bietet das eindrucksvolle Erlebnisse.

Mit dem Standup Paddle ein hawaiianisches Feeling bekommen

Aloha! Das können Sie rufen, wenn Sie sich das Vergnügen auf einem Stadup Paddle holen. Das Stehpaddeln ist etwas typisch hawaiianisches und bietet ein Gefühl vom Surfen, aber mit einem Stehpaddel. Besonders in letzter Zeit erfreut sich das Standup Paddle großer Beliebtheit. Vor allem auf Seen oder auch auf dem Meer können die Boards mit dem Paddel sehr gut genutzt werden. Dabei bringen sie nicht nur viel Spaß, sondern sind auch noch ein sportlicher Ausgleich. Die Ausdauer, die Koordination und das Gleichgewicht werden beim Standup Paddling ideal trainiert. Wird es dann doch mal zu warm, so können Sie sich auch auf das Board setzen oder einen Sprung ins Wasser wagen, um eine Abkühlung und Auszeit zu bekommen.

Die schwimmende Oase mit dem Riesen-Schwimm genießen

Wie eine schwimmende Oase kommen Riesen-Schwimm daher. Ob in Form einer kleinen Insel, als Einhorn, Schwan, Flamingo oder in einer anderen Ausführung, auf den Riesen-Schwimm haben Sie und Ihre Familie oder Freunde viel Platz. Die aufblasbaren Riesenschwimminseln eignen sich besonders gut, um eine Runde über einen See zu treiben. Für das Meer sind sie jedoch nur bedingt geeignet, da es dort Strömungen gibt. Für einen Ausflug an den Badesee können Sie die riesige Schwimminsel jedoch sehr gut einplanen und, dort angekommen, wunderbar nutzen. Sich einfach mal treiben lassen, die Sonne genießen und dabei die Liebsten um sich zu haben, das ist kein Problem. Eine erfrischende Abkühlung im Wasser können Sie sich auch von der schwimmenden Oase aus immer gönnen.

Keine Wellen und dennoch surfen? – Mit dem E-Surfboard kein Problem

Surfen ohne Wellen? Das ist heutzutage kein Problem. Egal ob auf dem ruhigen Meer oder auf einem See, mit einem E-Surfboard können Sie auf den ruhigsten Gewässern das Surf-Feeling bekommen. E-Surfboards verfügen über einen Jet- oder Propeller-Antrieb, sodass Sie keine Wellen benötigen, um sich auf dem Brett fortzubewegen. Mit einer Geschwindigkeit von bis zu 55 Stundenkilometer, je nach Antriebsart- und stärke, können Sie mit Ihrem E-Surfboard über das Wasser düsen.

Noch viele Weitere Wassergadgets finden Sie auch auf http://deep-ocean-gear.de/

Geniale Wassergadgets bringen noch mehr Vergnügen

Egal ob Riesen-Schwimm, Standup Paddle, Seascooter oder E-Surfboard, mit diesen Wassergadgets können Sie das Vergnügen am Meer oder am See noch viel mehr steigern und ganz besonders erleben. Ob ganz entspannt, mit viel Action durch oder über das Wasser oder richtig aktiv mit sportlichem Hintergrund, an einer Menge Spaß mangelt es nicht, wenn diese Wassergadgets zum Einsatz kommen.

Tipps für jeden um sich gegen Corona zu schützen

Die Corona Erkrankung ist eine Infektionskrankheit, die durch einen Virus ausgelöst wird, der Covid-19 (oder auch Corona Virus) genannt wird. Die Symptome des Virus ähneln der einer Erkältung und können bei jedem Menschen unterschiedlich ausgeprägt auftreten. Dazu gehören leichter Husten, Halskratzen, erhöhte Körpertemperatur oder sogar Fieber, Glieder- oder Kopfschmerzen oder sonstige ähnliche Symptome. Nicht jeder, der an Corona erkrankt ist, zeigt diese Symptome, weshalb Menschen nicht mitbekommen, dass sie erkrankt sind. Vor allem bei jüngeren Personen tritt dies häufiger auf. Viele Menschen benötigen keine oder nur wenige ärztliche Hilfe und werden auf natürliche Art und Weise in wenigen Tagen wieder gesund. Allerdings kann es auch Menschen geben, die an dem Virus sterben können, vor allem die, die zur Risikogruppe gehören. Beteiligt sind daran Menschen, die an Asthma erkrankt sind oder andere Lungenprobleme haben und vor allem ältere Menschen ab ungefähr 50 Jahren. Das Virus ist ansteckend und kann durch eine Tröpfcheninfektion ausgelöst werden. Deshalb ist es immer wichtiger unsere Mitmenschen und uns selbst zu schützen. Hier sind viele Tipps dazu zusammen gefasst.

An folgende Maßnahmen sollte man sich halten um eine Ansteckung zu vermeiden:

Maske tragen: Seit einigen Wochen gibt es in den meisten Bundesländern eine Maskenpflicht, das heißt man muss in allen öffentlichen Läden, Geschäften oder ähnliches eine Maske tragen, die den Mund und die Nase bedeckt. Diese sind vor allem für den Fremdschutz da, sodass man bei einer möglichen Infektion keine andere Menschen ansteckt. Der Virus ist nämlich auch schon übertragbar, wenn man noch keine Symptome verspürt.
Abstand halten ist eine der wichtigsten Maßnahmen und sich und andere gegen Corona zu schützen. So können keine Tröpfen wie zum Beispiel vom Husten oder Niesen an andere weitergegeben werden. Der ideale Abstand beträgt zwei Meter.
Hände waschen und desinfizieren: Dies ist besonders wichtig, da man so Bakterien und Viren von den Händen befreien kann. Man sollte seine Hände mindestens zwei Minuten am Stück waschen, denn nur so können wirklich alle Bakterien abgetötet werden. Dies hängt außerdem mit der nächsten Maßnahme zusammen.
Nicht in das Gesicht fassen: Im Gesicht ist man besonders empfänglich für Bakterien und Viren. Deshalb besser immer die Hände waschen und desinfizieren bevor man sich in das Gesicht fasst. Nach Möglichkeit aber dennoch den Kontakt mit dem Gesicht vermeiden.
Große Menschenmengen meiden: Diese Maßnahme ist ziemlich selbstverständlich. Je größer die Menschenmenge ist, desto größer ist die Chance, dass einer von ihnen mit dem Corona Virus infiziert ist. Dementsprechend größer wird dann auch die Chance sich und andere an zu stecken.
Nur aus dem Haus gehen wenn es wirklich nötig ist.
Nur wenn die Beachtung dieser und ähnlicher Maßnahmen gewährleistet sind, kann man sich selbst und andere schützen und die größere Verbreitung des Virus verhindern.

 

Poolzubehör – was braucht man wirklich

Die Badesaison steht vor der Tür und Whirlpools haben das ganze Jahr über Hochkonjunktur. Das richtige Zubehör ist nicht nur ein Muss, es wertet in einigen Bereichen den Pool wie auch Whirlpool auf. Und auch Ersatzteile für den Notfall stehen parat. Dank Internet ein einfacher Vorgang, um diese mit ein paar Tastenklicks schnell und einfach zu bestellen. Eines ist bei allen Pools im Innen- wie auch Außenbereich wichtig, die Hygiene, die dem Badespaß die gewisse Reinheit verpasst. Nur dann ist das Vorhaben unbedenklich, damit das Baden nicht ins Wasser fällt.

Zubehör und Ersatzteile für mehr Komfort und Sicherheit

Nicht wenige von uns besitzen einen aufblasbaren Whirlpool für die Entspannungsmomente und einen Aufstellpool im lauschigen Garten. Der Vorteil daran, sie kommen nach Lust und Laune zum Einsatz, damit man in der übrigen Zeit platzsparen kann. Doch ohne die Extras geht es nicht, das wird jedem schnell klar. Und so wurde an die Bedürfnisse jeden Einzelnen gedacht, damit das individuelle Wohlbehagen entsteht.

Das Zubehör für Komfort und Sicherheit

  • Getränkehalter für freie Hände
  • Kopf- und Sitzkissen für mehr Bequemlichkeit
  • Treppe um ohne akrobatische Künste in den Pool zu gelangen
  • Gummiente, Tauchring und Luftmatratzen

Viele nützliche Bestandteile, die dem Pool den gewissen Touch mit sich geben und eine Treppe vereinfacht den Einstieg in einen Pool ungemein. Relaxen kann man zudem nach Poolgröße mit Luftmatratzen, Schwimmnudel und Co.

Das Zubehör zur Pflege und Reinheit

  • Algenbürste
  • Teststreifen
  • Chlortabs
  • Teleskopstange
  • Kescher
  • Randreiniger
  • Poolplane
  • Filterreiner
  • Poolsauger nach Bedarf
  • Poolthermometer
  • Dosisschwimmer

Die Ersatzteile

Diese sind je nach Poolart ob fest installiert oder aufstellbar verschieden:

  • Unterwasserscheinwerfer
  • Bodenabläufe
  • Poolsteuerung
  • Poolpumpen
  • Poolentkeimungsgeräte
  • Sandfilteranlagen
  • Einlaufdüsen

So gibt es das Poolzubehör in Massen und ist auf die Kunden fein abgestimmt. Gute Qualität und Funktionalität sind herstellergerecht ein Muss.

Welches Zubehör macht Sinn für Pools und Whirlpools

Immer das, was benötigt wird und das sinnvoll erscheint. Dafür wurden herstellergerecht anwenderfreundliche Produkte für Pools und Whirlpools entwickelt. Beide Varianten gleichen sich in der Machart und so können Sitzkissen wie Kopfkissen und Getränkehalter in schwimmender Form den Komfort erhöhen.

Worauf bei den einzelnen Sachen achten?

Qualität kommt vor Quantität und bietet somit einen hohen Nutzungskomfort an. Infolgedessen ist nicht immer der Preis ausschlaggebend, sondern die Machart und der Hersteller an sich. Robust, langlebig und einfach zu bedienen, stehen hier schon mal im Vordergrund. Weitere Tipps zum Thema Poolzubehör gibt es hier: poolkaufen.org/pool-und-whirlpool-zubehoer

Nicht nur das Vergnügen steht auf dem Plan, auch die Poolreinigung steht an

Verschiedene Hilfsmittel werden zur Poolreinigung angeboten. Was nicht heißt, dass man mit Eimer und Besen ans Werk geht. Das geht heute unkompliziert und in guter Kombination. Gerade die Chlortabletten verhelfen zu klarem Wasser, die mit einem Dosierschwimmer und Chemikalienschwimmer, die richtige Dosis für die Wassermenge abgeben. Dabei wird das Chlor nach Füllmenge gleichmäßig verteilt. Folglich werden die Bakterien im Wasser nach und nach abgetötet. Für diesen Vorgang ist eine Pumpe unverzichtbar und auch hier bieten sich die unterschiedlichsten Modelle und Varianten je nach Poolgröße an. Wer es rein biologisch möchte, der kann folgende Hilfsmittel in Anspruch nehmen:

  • Wasserfilter statt Chemie
  • Den pH-Wert mit Hausmitteln einstellen
  • Keime mit Sauerstoff vertreiben
  • Selbst das regelmäßige Baden, kann eine Poolreinigung überflüssig machen

Dennoch soll es jeder so handhaben wie er will, aber immer die Hygiene und Reinheit im Hinterkopf behalten.

Des Weiteren gibt es Unterschiede zwischen dem Sandfilter und dem Kartuschenfilter und die sehen wir uns jetzt mal an.

Die Kartuschenfilterpumpe:

Sie kommt gerade bei Aufstellpools zur Geltung und ist üblicherweise im Lieferumfang enthalten. So wird der Schmutz unproblematisch und wie von selbst herausgefiltert und muss von Zeit zu Zeit gewechselt werden. Und einen Vorteil hat es auch, eine Kartuschenfilterpumpe kommt deutlich günstiger weg.

Die Sandfilterpumpe

Sie hat eine höhere Leitung und kann daher nicht so preiswert sein. So kann die Sandfilterpumpe eine Körnung von 0,4 – 0,8 mm aufnehmen. Um einen klaren nicht verschmutzen Pool zu erhalten, muss sie täglich das Wasser reinigen. Ab und zu reicht da bei weitem nicht aus. Der Vorteil, selbst wenn die Anschaffungskosten höher sind, der Filter wird weniger gewechselt als bei der Kartuschenfilterpumpe.

Zudem bieten sich die Chemikalienschwimmer mit desinfizierender Wirkung an. Die Chlor Multitabs, die auf keinen Fall fehlen dürfen, wie auch die Beckenbürste. Und auch der automatische Poolsauger und der Teleskopkescher stehen parat.

Zum guten Schluss der aufblasbare Whirlpool

Bei den meisten aufblasbaren Whirlpools ist ein Filtersystem im Lieferumfang enthalten. Um eine gute Wasserqualität zu erreichen, müssen die Filterkartuschen hin und wieder ausgetauscht werden. Sie sind nicht teuer und bewirken ihren Zweck. Damit der pH-Wert konstant bleibt und dieser sollte bei 7,2 und 7,8 liegen, muss man immer ein Auge darauf werfen. Denn auch ein aufblasbarer Whirlpool kann schnell von Algen befallen sein und der Badespaß ist dann dahin. Bei der Verwendung von Reinigungsmittel, sollten diese nicht zu aggressiv sein, das schadet dem Material und macht dieses porös und angreifbar.

Nicht zu vergessen ist die Filterreinigung, die sonst nicht mehr ihren Dienst erweist und keine 100%-ige Leistung mehr erbringen kann. Und da den Whirlpool ob aufblasbar oder nicht, die Düsen ausmachen, müssen diese nach einer gewissen Zeit kontrolliert werden.

Die Quintessenz daraus

Pools im Indoor- und Outdoorbereich liegen seit langem im Trend. Sie sind nicht nur schön anzusehen und wirken einladend zugleich, sie bringen auch den Spaß und die Entspannung mit sich. Damit man seinen Pool mit Zubehör kauft, bietet sich praktischerweise das Internet an. Hier kann man stöbern aussuchen und bestellen. Ein zertifiziertet Online-Shop ist das Mittel der Wahl. Er bietet nicht nur beste Materialien und eine hochwertige Verarbeitung an, auch das gute Preis-/Leistungsverhältnis kommt zum Tragen. Und so kommen die vielen Pools nie aus der Mode und kommen Gartenbesitzern wie auch Menschen mit Wohnungen zugute. Denn sie sind anpassungsfähig und nehmen sich unserer Bedürfnisse und Anforderungen an. Und wie immer, die Reinheit und Hygiene nicht vergessen und dafür stehen im Netz der guten Möglichkeiten Zubehör und Ersatzteile parat. Denn schließlich will man beim Tauchen mit seiner Taucherbrille auch eine klare Sicht haben.

Kinder ans Tauchen heranführen: Das sollten Sie beachten

Die meisten Kinder lieben Wasser, das ist unbestritten. Egal ob einfach nur Planschen, Schwimmen oder sogar Tauchen: die Interaktionsmöglichkeiten mit dem kühlen Nass sind vielfältig. Doch besonders beim Tauchen sollten Eltern darauf achten, dass die Kleinen sicher an den Tauchsport herangeführt werden. Mit einfach drauf los Tauchen ist es nicht getan, denn das kann gefährlich werden. Doch wie führt man Kinder am besten ans Tauchen heran und welche Voraussetzungen sollten Kinder dafür erfüllen? All das erfahren Sie im Folgenden.

Tauchen für Kinder: zahlreiche Herausforderungen

Tauchen ist für Kinder nicht nur eine sportliche Herausforderung, sondern hat auch aus pädagogischer Sicht so einiges zu bieten. Kinder lernen beim Tauchen nämlich, dass sie für sich und für die Natur um sie herum Verantwortung übernehmen müssen. Außerdem lernen die Kleinen bei Abenteuern unter Wasser die Welt aus einem völlig anderen Blickwinkel kennen. Zudem erforschen sie, wie gegensätzlich sich das Element Wasser zur Luft verhält. Doch ab welchem Alter sollte man damit anfangen?

Ab welchem Alter sollten Kinder tauchen dürfen?

Wie alt ein Kind beim ersten Tauchgang sein sollte, lässt sich nicht so einfach bestimmen, denn das hängt von der individuellen Entwicklung des jeweiligen Kindes ab. Bei sehr kleinen Kindern sind zum Beispiel einige Organe noch nicht so weit entwickelt, sodass schon kleinere Verletzungen beim Tauchen zu erheblichen Gesundheitsschäden führen könnten. Der Verband Deutscher Sporttaucher empfiehlt daher, dass Kinder im besten Fall mindestens 8 Jahre alt sein sollten.

Davon ausgenommen sind natürlich die ersten kleineren Tauchübungen, die im heimischen Pool stattfinden. Auf diese Weise lassen sich Kinder auch wunderbar an diese Sportart heranführen. Dafür reicht übrigens schon ein einfacher Pool im Garten, wie zum Beispiel diese hier. Die Luft unter Wasser anhalten, die ersten Gegenstände auf dem Poolboden ertauchen: das können wunderbare erste Schritte für Kinder sein.

Gerätetauchen besser erst ab 12 Jahren

Da bei kleineren Kindern die Atemwege noch nicht voll entwickelt sind, kann Gerätetauchen zu erheblichen Gesundheitsproblemen führen. Druckunterschiede können nämlich die unteren Atemwege schädigen, sogar ein Lungenriss kann im schlimmsten Fall auftreten. Ärzte empfehlen Gerätetauchen für Kinder daher frühestens ab einem Alter von 12 Jahren.

Auch dann auf die passende Taucherbrille für Kinder achten!

Welche Voraussetzungen sollten Kinder für das Tauchen erfüllen?

Wenn ein Kind professionell tauchen möchte, dann sollte vorher in jedem Fall eine ärztliche Untersuchung stattfinden. Nur ein Arzt kann beurteilen, ob Ihr Kind sowohl die körperlichen als auch die psychischen Voraussetzungen für diese Sportart erfüllt. Psychische Eignung ist nämlich maßgeblich dafür, dass ein Kind die veränderten Bedingungen unter Wasser nicht nur körperlich gut vertragen kann. Tauchen ist nicht nur Spaß, sondern aus psychischer Sicht auch eine Belastung, welcher ein Kind standhalten können muss.

Wer einen Arzt für eine solche Voruntersuchung aufsucht, sollte darauf achten, dass dieser möglichst eine tauchmedizinische Ausbildung vorweisen kann. Das ist wichtig, denn so kann er die Lage besser abschätzen.

Tauchen für Kinder: zertifizierte Schulen & Kurse

Wenn Ihr Kind tauchen möchte und die Übungen im häuslichen Pool so langsam nicht mehr herausfordernd genug sind, sollten Sie sich eine Tauchschule suchen, die Ihr Kind weiter fördert und das vor allem sicher. Achten Sie darauf, dass die ausgewählten Tauchkurse zertifiziert sind. Nur so kann sichergestellt werden, dass die Schule im Umgang mit den Kindern ausreichend geschult ist. Zertifizierte Tauchschulen kennen sich mit den Gefahren dieser Sportart aus und wissen genau, wie Kinder des jeweiligen Alters sicher an den Tauchsport herangeführt werden.

Wie verdreckt sind die Meere wirklich

Bevor das Corona Problem kam, sprachen viele von Plastik, das in so ungeheuren Mengen im Meer schwimmt, das Meeresbewohner daran immer qualvoll starben. Doch wieviel ist dran, an dem Plastik im Meer?

Interessant ist zunächst, dass es dazu viele Fake-Bilder gab. Wer erinnert sich nicht an die Aufnahmen vom Wal, der mit Plastik vollgefüllt war. Wir alle waren entsetzt. Ein Horror. Doch dieses Bild war ein reiner Fake. Mittlerweile haben viele Firmen und Vereine den Umweltschutz als gutes Geschäft entdeckt. Gearbeitet wird mit allen Methoden. Der Schutz der Meere steht dabei leider nicht wirklich im Vordergrund. Zumindest beim Plastik wird das sichtbar. Denn erstaunlicherweise weiß niemand, wie groß oder klein das Problem ist. Studien und wissenschaftliche Untersuchungen fanden bis heute dazu nicht statt.

Plastik ein Problem

Dieser Punkt lässt sich nicht wirklich beantworten. Wir wissen bisher nur, dass es gewisse Gebiete gibt, in denen schwerpunktmäßig zu viel Plastik vorkommt, das sich unter Umständen über weite Meeresteile verteilen kann. Auch die bekannte Aktivistin Greta Thunberg kann dazu keine Angaben machen, obwohl sie die Verschmutzung der Meere immer wieder ins Gespräch bringt.

Geht es ums Plastik, scheint es vor allem um subjektive Empfindungen zu gehen. Mittlerweile sind die Interessen der Firmen und Vereine so weit verwogen, dass der Schutz der Meere nur noch ein Mittel zum Zweck ist.

Fukushima

Dennoch gibt es weit größere Probleme. Das Plastik Problem ist eins der kleineren, aber erstaunlicherweise wird es am häufigsten thematisier. Ebenso wie das Unglück in Fukushima, das zu einer Verseuchung der Meere geführt hat. Auch hierzu gibt es sehr unterschiedliche Stimmen. Einige sagen sogar, dass ein Drittel der Weltmeere betroffen sei. Doch stimmt das wirklich?

Nein. Auch Fukushima konnte den Weltmeeren wenig anhaben. Nach über acht Jahren ist das Cäsium-137 bzw. -134 nur noch in geringen Spuren zu finden. Aus 1.000 Tanks sickerten fast 800.000 kontaminierte Wasser ins Meer. Eine enorme Menge, doch in Anbetracht der Größe der Ozeane, fällt diese Menge nicht einmal prozentual ins Gewicht. 800.000 Liter sind 860 m³, die sich auf 696 Mio km³ verteilen.

Auch die Fische sind dafür bestes Beispiel. Nach der Katastrophe lagen die radioaktiven Werte rund um Fukushima bei den Fischen bei 3 Prozent über dem natürlichen Wert der Hintergrundstrahlung. Tatsächlich hatte das Unglück also keinen wesentlichen Einfluss auf die Verschmutzung der Weltmeere.

Wassersport bedenkenlos möglich

Die Meere sind verschmutzt, das lässt sich nicht abstreiten. Das größte Problem sind aber Pestizide, Dünger und Chemikalien, die in unseren Meeren landen. Dazu kommen die Überfischung und die Erwärmung, das eigentlichen Problem.

Doch was bedeutet das für den Wassersport an der Küste oder auf dem offenen Meer? Auf dem offenen Meer spielt das alles in der Regel kaum eine Rolle. An der Küste gibt es hier und da Streifen, die wesentlich mehr verschmutzt sind als andere, der Wassersport selber ist aber nicht gefährdet.

Neoprenanzug – worauf kommt es an

Den richtigen Neoprenanzug zu finden, ist manchmal gar nicht so einfach. Wie bei den Taucherbrillen gibt es ganz unterschiedliche in den verschiedensten Größen und mit jeweils ausgeprägteren Eigenschaften. Vor allem für Aktivitäten im Wasser wird dieser genutzt.
Damit soll der Träger nicht ausgekühlt werden. So etwas kann schneller passieren als gedacht, selbst wenn das Wasser eine hohe Temperatur aufweisen sollte.
Nicht nur Wasser, sondern auch Wind tragen, dann zu einer schnellen Unterkühlung bei. Zudem schützt dieser Anzug auch vor der gefährlichen UV-Strahlung. Die kann sich nämlich noch einmal verstärken, wenn Sie sich im Wasser aufhalten.
Doch wofür sind diese Anzüge eigentlich gut? Worauf sollte man beim Kauf achten? Und wie teuer ist ein Neoprenanzug?

Wo werden die Anzüge eingesetzt?

Wenn Sie sich in einem offenen Gewässer aufhalten, kann ein Neoprenanzug nicht schaden. Vor allem Taucher ziehen sich immer einen solchen an. Somit werden diese nicht so leicht unterkühlt.
Auch beim Surfen sowie anderen Wassersportarten darf ein solcher Anzug nicht fehlen. Sollten Sie sich lange im offenen Gewässer aufhalten, um dort zu schwimmen, wäre es ratsam auch einen Neoprenanzug zu tragen. Das ist beim Triathlon im Wasser oder bei einer Fallschirmlandung im Gewässer durchaus nötig.

Worauf sollte beim Kauf geachtet werden?

Die Dicke vom Neoprenanzug spielt beim Kauf eine große Rolle. Je dicker der Anzug ist, desto wärmer hält Sie dieser auch.
Die dicken Anzüge sind zwar oft wärmer, aber dafür weniger flexibel als die Dünneren.
Neopren gibt es aus verschiedenen Materialien. Hyperstretch ist für diejenigen, welche schnell aus dem Anzug rein und wieder raus wollen perfekt.
Dafür gehen solche Anzüge, aber auch schneller kaputt.

Auch auf das Material sollte geachtet werden. So gibt es Neopren mit Bambus oder Kohlefasern, aus recycelten Plastikflaschen und mehr.
Wer noch umweltbewusster sein möchte, kann auch auf Geopren umsteigen. Dieses wird aus Kalkstein hergestellt.
Seit 2015 gibt es auch einen Wetsuit, welcher überwiegend aus pflanzlichen Mitteln hergestellt wurde.
Zu guter Letzt gibt es auch den Reißverschluss für vorne und hinten. Meistens befindet sich für Einsteiger ein Verschluss am Rücken. Der Wetsuit mit einem horizontalen Verschluss ist natürlich auch wieder preisintensiver. Es handelt sich dabei auch eher um Hightech-Anzüge, welche auch technische Features mit sich bringen.

Wir empfehlen für den Kauf hier vorbei zu schauen: neoprenanzug.shop

Wie viel kostet ein Neoprenanzug?

Ein aktueller Preis ist von der Qualität und dem jeweiligen Anspruch den Sie persönlich haben, bestimmt.
So sollen Einsteiger ein Modell kaufen ,welches nicht unbedingt so teuer ist.
Die Preise liegen dann meist zwischen 30-100 Euro.

Vor allem, wenn Sie nicht professionell an Wettbewerben teilnehmen wollen, fahren Sie ganz gut mit einem Mittelklassemodell.
Damit sind auch erfahrene Sportler schon ganz gut beraten und müssen nicht allzu tief in die Tasche greifen.
Ein mittleres Preissegment liegt daher eher zwischen 100 und 200 Euro.
So sollten Profis sich, dann doch eher an Modellen ab 200 Euro orientieren. Ansonsten werden Sie nicht viel von dem Neoprenanzu haben.